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Tepco
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Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/2013

Tepco (Eigenschreibweise TEPCO, von englisch Tokyo Electric Power Company Holdings, Incorporated, japanisch 東äșŹé›»ćŠ›æ ȘćŒäŒšç€Ÿ, Tƍkyƍ Denryoku kabushiki-gaisha; wörtlich „Elektrische Energie Tokio“, kurz 東電, Tƍden) ist ein Energieversorgungsunternehmen mit Sitz in Tokio, Japan, das im Nikkei 225 gelistet ist.

Das Versorgungsgebiet umfasst die Region Kantƍ mit den PrĂ€fekturen Tokio, Gunma, Tochigi, Ibaraki, Saitama, Chiba, Kanagawa, aber auch Yamanashi und Teile der PrĂ€fektur Shizuoka östlich des Flusses Fuji.

Die Wertpapierkennnummer des Unternehmens an der Tokioter Börse lautet 854307.

Contents

‱ Geschichte
‱ Siehe auch
‱ Weblinks

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Geschichte

Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden im April 1939 alle stromerzeugenden Unternehmen in Japan verstaatlicht und 1942 zu neun Staatsunternehmen zusammengefasst. Auf Betreiben von Yasuzaemon Matsunaga (1875–1971), dem Vorsitzenden des Rates zur Reorganisation der Stromindustrie, ließen die Alliierten Besatzungsbehörden diese neun Unternehmen zum 1. Mai 1951 privatisieren, wobei eines davon die Tƍkyƍ Denryoku war. Diese behielten zunĂ€chst ihre regionalen Monopolecite-ref-3[3] und nach der Liberalisierung des Strommarktes 1995 regionale Quasi-Monopole.cite-ref-4[4]cite-ref-eia-5-0[5]

Tepco ist der grĂ¶ĂŸte Energieproduzent Japans und produziert 27 % der Energie des Landes.cite-ref-eia-5-1[5] Der Konzern hĂ€lt das Quasi-Monopol im Großraum Tokio, einem Versorgungsbereich von 45 Millionen Einwohnern – mehr als ein Drittel der japanischen Bevölkerung.cite-ref-6[6]cite-ref-7[7]

In der Liste der weltweit umsatzstĂ€rksten Unternehmen (Fortune Global 500) kam Tepco im Jahr 2007 auf Rang 136 bzw. fĂŒr Japan auf Rang 13. Das Unternehmen ist darĂŒber hinaus einer der 30 grĂ¶ĂŸten Kohlenstoffdioxidemittenten der Welt. 2007 betrug der Ausstoß der von ihm betriebenen Anlagen 62,0 Millionen Tonnen CO2.

Im Jahr 2016 vollzog das Unternehmen einen Übergang hin zu einem Holding-Gesellschaftssystem. Dies fĂŒhrte zur Änderung des GeschĂ€ftsnamens in "Tokyo Electric Power Company Holdings" (vorher: "The Tokyo Electric Power Company Incorporated"). Im Zuge dieser Umstrukturierung wurden die verschiedenen GeschĂ€ftsbereiche neu organisiert: Das Brennstoff- und KraftwerksgeschĂ€ft wurde unter dem Namen "TEPCO Fuel and Power" weitergefĂŒhrt, das StromversorgungsgeschĂ€ft unter "TEPCO Power Grid" und der Stromverkauf an Endkunden unter "TEPCO Energy Partner".cite-ref-8[8]

Tepco grĂŒndete im Oktober 2019 "TEPCO Renewable Power", das den Ausbau von Kraftwerken, die erneuerbare Energien nutzen, vorantreiben soll.cite-ref-9[9]cite-ref-10[10]

Stromerzeugung

2009 war Tepco der Betreiber voncite-ref-11[11]

‱ 160 Wasserkraftwerken mit einer Gesamtleistung von 8.987 MW,
‱ 25 Verbrennungskraftwerken mit 38.189 MW (davon 10.830 MW durch Öl, 1600 MW durch Kohle und 25.759 MW durch Erdgas/FlĂŒssiggas),
‱ 3 Kernkraftwerken (Fukushima Daiichi, Fukushima Daini und Kashiwazaki-Kariwa) mit insgesamt 17 Atomreaktoren mit 17.308 MW,
‱ einem Geothermiekraftwerk mit 3,3 MW und
‱ einem Windkraftwerk mit 0,5 MW.

Die beiden letztgenannten Kraftwerke befinden sich auf der Insel Hachijƍ-jima und wurden 1999 bzw. 2000 gebaut.

VorfÀlle

Siehe auch

:

StörfÀlle und mangelnde Kontrollen im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi

Am 29. August 2002 wurde bekannt, dass Tepco 16 Jahre lang UnfĂ€lle nicht gemeldet und Reparaturen verzögert hatte. Die entsprechenden Berichte waren gefĂ€lscht worden. Daraufhin traten zum 30. September 2002 der das Unternehmen leitende PrĂ€sident Nobuya Minami (捗 目擉), der Vorsitzende Hiroshi Araki (荒朚 攩), einer der VizeprĂ€sidenten Toshiaki Enomoto (æŠŽæœŹ 聰明) als auch die beiden Berater Gaishi Hiraiwa (1914–2007) und Shƍ Nasu (那須 翔) zurĂŒck.cite-ref-12[12]cite-ref-13[13] Eine weitere Folge war, dass alle 17 Kernreaktoren, davon zehn in der PrĂ€fektur Fukushima und sieben im Kernkraftwerk Kashiwazaki-Kariwa, zur ÜberprĂŒfung heruntergefahren werden mussten. Bis Juli 2004 wurden alle Reaktoren wieder eingeschaltet. Meldungen ĂŒber StörfĂ€lle wurden 2004 immer wieder bekannt.cite-ref-14[14] Ersetzt wurde Nobuya Minami durch Tsunehisa Katsumata.

Infolge des Niigata-ChĆ«etsu-KĂŒstenerdbebens 2007 musste das firmengrĂ¶ĂŸte Kraftwerk Kashiwazaki-Kariwa wegen ErdbebenschĂ€den fĂŒr 21 Monate abgeschaltet werden, wodurch das Unternehmen erstmals seit 28 Jahren einen Verlust vermelden musste und Katsumata von seinem Posten als PrĂ€sident und damit Firmenchef im Juni 2008 zurĂŒcktrat, aber Vorsitzender wurde. Abgelöst wurde er durch Masataka Shimizu.cite-ref-15[15]

Anfang MÀrz 2011 wies die japanische Atomaufsichtsbehörde (NISA) Tepco erhebliche MÀngel bei Inspektion und Wartung ihrer Kernkraftwerke nach. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi waren insgesamt 33 GerÀte und Maschinencite-ref-16[16] seit elf Jahren nie sorgfÀltig kontrolliert worden, darunter ein Motor und einer von dreizehn Notstrom-Dieselgeneratoren.cite-ref-17[17]

Nuklearkatastrophe von Fukushima

→

Hauptartikel

:

Nuklearkatastrophe von Fukushima

Nach dem Tƍhoku-Erdbeben und Tsunami vom 11. MĂ€rz 2011 kam es im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi zu einer Folge von umfangreichen AnlagenausfĂ€llen, insbesondere der elektrischen Energieversorgung, und zu einer mangelnden KĂŒhlung der Reaktorkerne und der in Abklingbecken gelagerten verbrauchten BrennstĂ€be. Diese Unfallserie fĂŒhrte zu schweren BeschĂ€digungen mehrerer Reaktoren, zu drei partiellen Kernschmelzen und zu BrĂ€nden in den Abklingbecken mit erheblichen Freisetzungen radioaktiver Stoffe. Die Ereignisse wurden auf der Internationalen Bewertungsskala fĂŒr nukleare Ereignisse als „katastrophaler Unfall“ (Stufe 7) eingestuft.cite-ref-18[18] Erstmals in der Geschichte Japans wurde ein „nuklearer Notstand“ ausgerufen.

Im April 2011 entschloss sich das Unternehmen, die VergĂŒtung der Vorstandsmitglieder zu halbieren, sowie die GehĂ€lter aller Manager um 25 % und aller restlichen Angestellten um 20 % zu reduzieren.cite-ref-19[19] Am 20. Mai 2011 erklĂ€rten PrĂ€sident Masataka Shimizu, VizeprĂ€sident Sakae Mutƍ, VizeprĂ€sident Makio Fujiwara und Direktor Tomijirƍ Morita den RĂŒcktritt von ihren Posten zum 28. Juni. Als Shimizus Nachfolger wurde der bislang geschĂ€ftsfĂŒhrende Direktor, Toshio Nishizawa, genannt. Der Vorsitzende Tsunehisa Katsumata blieb dagegen vorerst im Amt.cite-ref-20[20]

FĂŒr das am 31. MĂ€rz 2011 abgelaufene GeschĂ€ftsjahr 2010 hatte Tepco wegen des Erdbebens und Tsunamis Folgekosten von 885 Mrd. Yen (7,5 Mrd. €) in den Kernkraftwerken Fukushima Daiichi und Daini, sowie 136 Mrd. Yen (1,2 Mrd. €) in anderen vom Tƍhoku-Erdbeben beschĂ€digten Anlagen. Das Unternehmen hatte unter anderem dadurch einen Verlust von 1247 Mrd. Yen (10,6 Mrd. €) nach Steuern, im Gegensatz zu einem Gewinn von 133 Mrd. Yen (1,1 Mrd. €) nach Steuern im Vorjahr.cite-ref-21[21] Trotz steigendem Umsatz seit 2011 hatte Tepco durch Folgekosten und RĂŒckstellungen hohe Verluste nach Steuern zu verzeichnen, mit den zwei GeschĂ€ftsjahren vor der Katastrophe als Referenz:cite-ref-22[22]

| Kennzahlen [Mrd. Yen] | GeschÀftsjahr | GeschÀftsjahr | GeschÀftsjahr | GeschÀftsjahr | GeschÀftsjahr |
|---|---|---|---|---|---|
| Kennzahlen [Mrd. Yen] | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
| Umsatz | 5888 | 5016 | 5369 | 5349 | 5976 |
| Gewinn/Verlust | −85 | 138 | −1247 | −782 | −685 |

Bis zum 31. MĂ€rz 2013 (GeschĂ€ftsjahr 2012) liefen damit Verluste von 2,7 Billionen Yen an. Um die GeschĂ€ftstĂ€tigkeit des Unternehmens angesichts dessen Verpflichtungen bezĂŒglich EntschĂ€digungszahlungen und Stilllegung des Kraftwerks sicherzustellen bzw. der drohenden Insolvenz zu entgehen, wurde das Unternehmen im Mai 2012 mit einer Billion Yen (9,6 Mrd. Euro) unterstĂŒtzt. Im Gegenzug ĂŒbernahm die japanische Regierung mehr als 50 Prozent der Stimmrechte und verstaatlichte das Unternehmen damit de facto.cite-ref-23[23]

Zuvor wurde der bisherige geschĂ€ftsfĂŒhrende Direktor Naomi Hirose zum neuen PrĂ€sidenten und Nachfolger von Toshio Nishizawa ernannt.cite-ref-24[24] Im Juli 2012 wurde zudem der bisherige Vorsitzende Tsunehisa Katsumata durch Kazuhiko Shimokƍbe ersetzt.

Bis April 2013 zahlte Tepco 2,2 Billionen Yen an EntschĂ€digungen aus. Die Gesamt-Wiederherstellungskosten, die auf den regierungsgestĂŒtzten Rettungs-Fonds zukommen werden auf 11 Billionen Yen geschĂ€tzt.cite-ref-jt-exodus-25-0[25]

Die Atomregulierungsbehörde Japans befand am 4. Oktober 2017, dass die Reaktoren 6 und 7 im weltgrĂ¶ĂŸten Kernkraftwerk Kashiwazaki-Kariwa die nach der Katastrophe von Fukushima verschĂ€rften Sicherheitsauflagen erfĂŒllen. Der Gouverneur der betroffenen PrĂ€fektur Niigata sowie Teile der Bevölkerung lehnen ein Wiederhochfahren bisher ab.cite-ref-26[26] Im Dezember 2025 wurde die Inbetriebnahme vom lokalen Parlament genehmigt, womit voraussichtlich im Januar 2026 Block 6 wieder in Betrieb gehen könnte.cite-ref-27[27]

Siehe auch
Weblinks

Commons

: Tepco

– Sammlung von Bildern

‱ Tokyo Electric Power Company (englisch)
‱ Tepco Illustrated 2010 (PDF; 1,8 MB) – statistische und historische Daten von TEPCO (englisch)

Einzelnachweise

cite-note-11. Executives/Organization Chart. Tepco, 1. Juli 2023, abgerufen am 23. August 2023 (englisch).
cite-note-22. Company Overview. Tepco, 31. MĂ€rz 2020, abgerufen am 23. August 2023 (englisch).
cite-note-33. ↑ Takeo Kikkawa: The Role of Matsunaga Yasuzaemon in the Development of Japan’s Electric Power Industry. In: Social Science Japan Journal. Vol. 9, Nr. 2, 2006, S. 204–206, doi:10.1093/ssjj/jyl032.
cite-note-44. ↑ Paul Scalise: Whatever Happened to Japan's Energy Deregulation? Research Institute of Economy, Trade and Industry (RIETI), 24. Juni 2009, abgerufen am 10. Mai 2011 (englisch).
cite-note-eia-55. ↑ Japan Energy Data, Statistics and Analysis - Oil, Gas, Electricity, Coal. In: Country Analysis Briefs. U.S. Energy Information Administration, Department of Energy, September 2010, archiviert vom Original am 15. April 2011; abgerufen am 10. Mai 2011 (englisch).
cite-note-66. ↑ Hendrik Ternieden: Japans Atomgigant Tepco Filz, Vetternwirtschaft, Fukushima Spiegel Online, 31. MĂ€rz 2011
cite-note-77. ↑ Kyodo News: Gov't warns of power shortage, utility to ration power by region (13 March 2011 13:55 CET). 13. MĂ€rz 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 16. MĂ€rz 2011; abgerufen am 13. MĂ€rz 2011 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/english.kyodonews.jp
cite-note-88. ↑ History | TEPCO. Abgerufen am 23. August 2023.
cite-note-99. ↑ Company Outline | TEPCO. Abgerufen am 23. August 2023.
cite-note-1010. ↑ Our Business | TEPCO. Abgerufen am 23. August 2023.
cite-note-1111. ↑ III. Electricity Supply Facilities. (PDF; 915 kB) Tepco, MĂ€rz 2010, archiviert vom Original am 19. MĂ€rz 2011; abgerufen am 17. MĂ€rz 2011 (englisch).
cite-note-1212. ↑ äșșäș‹æŽȘçœźă«ă€ă„ăŠ. Tƍkyƍ Denryoku, 14. September 2002, abgerufen am 13. MĂ€rz 2011 (japanisch, PresseerklĂ€rung).
cite-note-1313. ↑ Heavy fallout from Japan nuclear scandal. In: CNN.com. 2. September 2002, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 15. MĂ€rz 2011; abgerufen am 13. MĂ€rz 2011 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/archives.cnn.com
cite-note-1414. ↑ Japan: Betreiber fĂ€hrt nach Skandal Reaktor wieder an. (Memento vom 15. Juli 2011 im Internet Archive) RP-Online vom 7. Mai 2003
cite-note-1515. ↑ Shigeru Sato, James Paton, Yuriy Humber: Tepco Chief Pressured to Quit After Costing Holders $29 Billion. In: Bloomberg. 28. MĂ€rz 2011, abgerufen am 29. MĂ€rz 2011 (englisch).
cite-note-1616. ↑ Reaktorkatastrophe. Fukushima-Betreiber schlampte bei Kontrollen in: Spiegel Online vom 21. MĂ€rz 2011
cite-note-1717. ↑ Fukushima-Betreiber hat bei Kontrollen gepfuscht in: Zeit Online vom 21. MĂ€rz 2011
cite-note-1818. ↑ INES Ratings on the Events in Fukushima Dai-ichi NPS and Fukushima Dai-ni NPS by the Tohoku Regional Pacific Ocean Offshore Earthquake. (pdf) NISA, 12. April 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 28. MĂ€rz 2012; abgerufen am 12. April 2011 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nisa.meti.go.jp
cite-note-1919. ↑ Yuji Okada: Tepco to Cut Worker, Board Pay as Much as 50% to Pare Costs. In: Bloomberg. 25. April 2011, abgerufen am 4. September 2013 (englisch).
cite-note-2020. ↑ Announcement of Changes of Directors. Tepco, 20. Mai 2011, abgerufen am 20. Mai 2011 (englisch).
cite-note-2121. ↑ Annual Report 2011. Tepco, 31. MĂ€rz 2011, S. 14, 40–41, abgerufen am 3. September 2013 (englisch).
cite-note-2222. ↑ Financial Highlights. Tepco, 1. Mai 2013, abgerufen am 3. September 2013 (englisch).
cite-note-2323. ↑ Staat hat Mehrheit bei Stimmrechten: Tepco gehört jetzt Japan (Memento vom 10. Mai 2012 im Internet Archive) bei tagesschau.de, 9. Mai 2012 (abgerufen am 9. Mai 2012).
cite-note-2424. ↑ Unternehmen: Neue Spitze bei Japans Atombetreiber Tepco bei focus.de, 8. Mai 2012 (abgerufen am 9. Mai 2012).
cite-note-jt-exodus-2525. ↑ Tsuyoshi Inajima, Yuji Okada: Tepco minutes reveal staff exodus concerns. In: The Japan Times. 19. Juni 2013, abgerufen am 4. September 2013 (englisch).
cite-note-2626. ↑ Japan: TEPCO bekommt zwei Reaktoren genehmigt orf.at, 4. Oktober 2017, abgerufen am 4. Oktober 2017.
cite-note-2727. ↑ 15 Jahre nach Fukushima - Japan will weltgrösstes Atomkraftwerk wieder hochfahren. In: srf.ch. 22. Dezember 2025, abgerufen am 22. Dezember 2025.

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